Betrunken legte er 300 km zurück, indem er sich an den Gepäckträger eines Busses klammerte.

Betrunken legte er 300 km zurück, indem er sich an den Gepäckträger eines Busses klammerte.

Laut Zeugenaussagen geriet der Mann während der Fahrt mehrmals in Gefahr und wäre beinahe gestürzt. Diese ungewöhnliche Szene erregte schnell Aufmerksamkeit und führte zum Eingreifen der Polizei.

Polizeieinsatz bei Ankunft des Busses
Nachdem der Bus angehalten hatte, griff die Polizei ein, um die Situation zu beruhigen. Der stark alkoholisierte Mann konnte keinen Atemalkoholtest durchführen. Die Behörden stellten außerdem fest, dass er seine Ausweispapiere nicht bei sich hatte.

Dieses Eingreifen beendete eine besonders gefährliche Situation, sowohl für den Mann als auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Ein Vorfall, der Fragen zu den Umständen aufwirft

Abgesehen von seiner ungewöhnlichen Natur wirft dieser Vorfall Fragen auf, wie der Mann unbemerkt in eine solche Lage geraten konnte. Fernbusfahrten beinhalten normalerweise mehrere Sicherheitskontrollen und -verfahren, wodurch solche Situationen äußerst selten sind.