„Ich wollte heiraten“, gestand John mit leiser Stimme in der schwülen Nachtluft. „Ich war noch nicht bereit. Ich habe Jessie gebeten, dich weiter großzuziehen. Zwanzig Jahre lang habe ich aus der Ferne zugeschaut, weil ich nicht den Mut hatte, zu bleiben.“
Es folgte eine bedrückende Stille. John sah Jessie an, die Frau, die „das genaue Gegenteil einer Feiglingin“ gewesen war, und dann seine Töchter. „Was ihr heute Abend getan habt, war nicht richtig. Und das wisst ihr auch.“
Der langsame Prozess, wieder „Mama“ zu sein
. Die Versöhnung verlief nicht wie im Film. Es gab keine sofortigen Umarmungen, die das Trauma des Umzugswagens auslöschten. Schließlich überquerte Angela den Hof und umarmte Jessie. Nika folgte ihr. Das Wort „Mama“ kehrte zurück, aber es klang zerbrechlich, wie Glas, das wieder zusammengeklebt wird.
Jessie kam in jener Nacht nicht nach Hause. Sie brauchte ihre Ruhe.
Der Rest steht auf der nächsten Seite.