Die Familie meines Mannes bat mich, eine Leihmutter zu sein – aber ich hatte keine Ahnung, für wen das Baby wirklich sein sollte

Die Familie meines Mannes bat mich, eine Leihmutter zu sein – aber ich hatte keine Ahnung, für wen das Baby wirklich sein sollte

Ich erkannte sie sofort.

Eine geschockte Frau in einem Krankenhausbett | Quelle: Midjourney
Eine geschockte Frau in einem Krankenhausbett | Quelle: Midjourney

“Rachel?” Der Name kam mir wie ein Fluch über die Lippen.

Rachel war James’ Highschool-Liebe. Die Frau, deren Namen ich aus unserem Haus verbannt hatte, nachdem ich James eines Nachts, sechs Jahre nach unserer Heirat, dabei erwischt hatte, wie er betrunken durch ihre sozialen Medien scrollte.

Nachdem er zugegeben hatte, dass er nie wirklich über sie hinweggekommen war.

Eine lächelnde Frau in einem Krankenhauszimmer | Quelle: Midjourney
Eine lächelnde Frau in einem Krankenhauszimmer | Quelle: Midjourney

“Jessica!” Rachels Gesicht leuchtete vor echter Freude. “Ich kann dir nicht genug danken. Ich weiß, wie schwer das gewesen sein muss, aber du hast unseren Traum wahr werden lassen!”

Der Raum drehte sich um mich herum.

Ich drehte mich zu James um, meine Stimme zitterte vor Wut. “Du wusstest die ganze Zeit genau, wer sie war. Und du hast es mir nie gesagt.”

Eine Frau schreit jemanden an | Quelle: Midjourney
Eine Frau schreit jemanden an | Quelle: Midjourney

James’ Gesichtsausdruck flackerte kaum. “Es war nicht wichtig.”

“Es war nicht wichtig?” wiederholte ich ungläubig. “Du hast mich gebeten, ein Kind für die Frau auszutragen, über die du angeblich nie hinweggekommen bist, und das war nicht wichtig?”

Diane trat vor, ihre Stimme beschwichtigte mich. “Schatz, übertreibe es nicht. Rachel wollte ein Baby, und du warst die perfekte Wahl!”

Eine Frau in einem Krankenhauszimmer, die mit jemandem spricht | Quelle: Midjourney
Eine Frau in einem Krankenhauszimmer, die mit jemandem spricht | Quelle: Midjourney

“Du hast bereits zwei Kinder ohne Komplikationen ausgetragen. Außerdem will sie ihren Körper behalten.”

Die Dinge fügten sich mit erschreckender Klarheit zusammen.

Hier ging es nicht darum, der Familie zu helfen. Hier ging es um Bequemlichkeit. Es ging darum, Rachels perfekten Körper intakt zu halten und meinen als Inkubator zu benutzen.

Eine wütende Frau in einem Krankenhausbett | Quelle: Midjourney
Eine wütende Frau in einem Krankenhausbett | Quelle: Midjourney

“Schön zu wissen, dass ich eine gute Zuchtstute bin”, schnauzte ich.

Rachels Gesicht errötete vor Schuldgefühlen. “Ich wollte nicht…”

“Sei still!” brüllte ich, als der Schmerz einer weiteren Wehe mich durchzuckte. “Lügner. Manipulative kleine…”

“Hör auf, so dramatisch zu sein.” James seufzte.

Ein missbilligender Mann | Quelle: Midjourney
Ein missbilligender Mann | Quelle: Midjourney

“Jessica, es ist geschafft”, fuhr er fort. “Das Baby ist da. Lass es einfach los.”

Ich atmete langsam aus und versuchte, mich zu beruhigen, obwohl die Wehen jetzt schneller kamen.

Ich wandte mich an die Krankenschwester, die meine Werte überprüfte, und vermied absichtlich den Blickkontakt mit der Familie, die mich verraten hatte.

“Ich möchte einen Moment mit meinem Mann allein sein.”

Eine Krankenschwester in einem Krankenhauszimmer | Quelle: Pexels
Eine Krankenschwester in einem Krankenhauszimmer | Quelle: Pexels

Rachel und Diane zögerten, aber die Krankenschwester schickte alle außer James schnell aus dem Zimmer. Kaum war die Tür zugefallen, starrte ich James mit einem kalten Blick an.

“Wir sind fertig.”

James blinzelte verwirrt. “Was?”

“Diese Ehe. Mit uns. Du hast mich dazu gebracht, ein Brutkasten für diese Hexe zu sein. Du hast mich zum letzten Mal nicht respektiert.”

Eine wütende Frau, die jemanden anschreit | Quelle: Midjourney
Eine wütende Frau, die jemanden anschreit | Quelle: Midjourney

James lachte, er lachte tatsächlich. “Du übertreibst die Sache maßlos.”

“Tue ich das? Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich mir bei der Scheidung alles nehme, was mir rechtlich zusteht.”

Die Farbe wich aus James’ Gesicht, als ihm die Tragweite bewusst wurde.