Einen Monat vor einem Schlaganfall warnt Sie Ihr Körper: 10 Anzeichen, die Sie nicht ignorieren sollten

Einen Monat vor einem Schlaganfall warnt Sie Ihr Körper: 10 Anzeichen, die Sie nicht ignorieren sollten

Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls. Er tritt auf, wenn ein Blutgerinnsel oder eine Cholesterinablagerung eine Arterie verstopft (dies wird als Embolie oder Thrombose bezeichnet).
Ein hämorrhagischer Schlaganfall ist seltener. Es handelt sich dabei um eine Hirnblutung, die durch ein geplatztes Aneurysma, einen Tumor, einen Unfall, eine Durchblutungsstörung usw. verursacht wird.
Eine transitorische ischämische Attacke (TIA) ist letztlich eine Verstopfung einer Arterie, die sich nach kurzer Zeit von selbst wieder auflöst. Leider verwechseln manche Menschen eine TIA deshalb mit einem einfachen Unwohlsein.

Die zu beachtenden Anzeichen können je nach betroffenem Hirnareal variieren. Sie reichen von einer Munddeformation bis hin zu plötzlicher Erblindung, Sprachstörungen oder Schwäche in einem Körperteil.

LAUT ÄRZTEN KÖNNEN ZEHN SYMPTOME EINIGE WOCHEN VOR EINEM SCHLAGANFALL WARNZEICHEN SEIN.

Manche dieser Symptome treten, wenn auch in geringerem Maße, bereits einige Wochen oder Monate vor einem Schlaganfall auf. Dies gilt insbesondere für Gedächtnisverlust.

Daher ist es wichtig, die Warnsignale genau zu beachten und auf seinen Körper zu achten. Gesunde Ernährung, die Kontrolle des Cholesterinspiegels sowie der Verzicht auf Alkohol und Tabak sind nur einige der Faktoren, die das Schlaganfallrisiko verringern können.

Visuelle, auditive und olfaktorische Halluzinationen sollten sehr ernst genommen werden.
Erschöpfung
Gesichtslähmung

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