Bei seiner Ankunft im Cincinnati Eye Institute erhielt er eine niederschmetternde Nachricht: Er hatte sich mit Pseudomonas-Bakterien infiziert. Die Ärzte erklärten ihm, dass er mit Kontaktlinsen geschlafen hatte, wodurch sich die Bakterien darunter vermehren konnten. „Es ist, als würde man durch Milchglas schauen. Die Hornhaut bleibt leicht geschädigt“, erklärten sie. „Das entstehende Narbengewebe wird nach der Heilung weitergegeben.“ Leider bestand die einzige Heilungschance in einer Hornhautrekonstruktion – einem Eingriff, der etwa ein Jahr Genesungszeit erforderte. Da Groechen Inhaber eines auf Hornhautrekonstruktionen spezialisierten Unternehmens ist, konnte er sich keine große Belegschaft leisten. Groechens Kontaktlinsen, mit denen er geschlafen hatte, sind durch eine in Spanien hergestellte Versiegelung geschützt.
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