Und wenn mal was übrig bleibt?
Dann essen wir sie am nächsten Tag kalt zum Frühstück mit einem Klecks Frischkäse. Oder ich schneide sie klein und gebe sie in eine Wrap-Füllung mit Salat und Hummus. Auch in der Brotdose für die Schule sind sie ein Hit – sogar mein sonst eher wählerischer Sohn isst sie mit Begeisterung.
Warum ich dieses Rezept so liebe?
Weil es mich daran erinnert, dass man aus wenig viel machen kann. Dass nicht jedes Essen aufwendig oder teuer sein muss, um glücklich zu machen. Und weil es zeigt, wie einfach gesunde Ernährung im Alltag sein kann – ganz ohne Diätstress, Kalorienzählen oder Superfood-Hype.
Für mich sind diese Gemüselaibchen ein kleines kulinarisches Zuhause. Und jedes Mal, wenn sie in der Pfanne brutzeln, habe ich das Gefühl, ein Stück Geborgenheit zu riechen.
Probier sie aus. Ich verspreche dir: Du wirst sie nicht nur einmal machen. Sie werden sich still und heimlich in deinen Küchenalltag schleichen – und dort bleiben. So wie sie es bei mir getan haben.