„Hab’s in Omas Schublade gefunden … aber was ist das bloß?“ Auf den ersten Blick sahen diese verbogenen Plastikteile aus wie gewöhnlicher Müll, bis die Wahrheit ans Licht kam.

„Hab’s in Omas Schublade gefunden … aber was ist das bloß?“ Auf den ersten Blick sahen diese verbogenen Plastikteile aus wie gewöhnlicher Müll, bis die Wahrheit ans Licht kam.
3. Strumpfhalter-Ersatzteile

Kleine, längliche Plastikösen mit einem beweglichen Schieber. Wenn man sie einzeln findet, wirken sie wie Müll, aber sie waren das Herzstück jedes Hüfthalters, um die Nylonstrümpfe rutschfest zu befestigen.

4. Wäsche-Klammern für empfindliche Stoffe

Früher gab es spezielle Plastikbügel oder Clips, die extra so gebogen waren, dass sie keine Abdrücke auf feiner Seide oder Spitzenunterwäsche hinterließen.

Ein kleiner Tipp zur Identifizierung: Schau mal nach, ob irgendwo ein kleiner Schriftzug wie „D.B.G.M.“ (Deutsches Bundes-Gebrauchsmuster) oder ein Firmenlogo wie Prym zu finden ist. Das sind meist die entscheidenden Hinweise auf den ursprünglichen Zweck.

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