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Ein dritter auf 95.000.
Alle Beträge waren auf Konten eingezahlt worden, die mit Diego in Verbindung standen.
Der größte Teil des Geldes landete schließlich auf einem Konto von Doña Teresa.
Mariana hatte das Gefühl, als würde der Boden unter ihren Füßen schwanken.
Sie erinnerte sich an all die Male, in denen Diego ihr Telefon verlangt hatte, angeblich um „eine Überweisung zu überprüfen“.
Sie erinnerte sich an die Fotos ihres Ausweises, die er angeblich für die Hochzeitsversicherung benötigt hatte.
Und an die Unterlagen, die er sie hatte unterschreiben lassen, ohne ihr Zeit zum Lesen zu geben, weil es sich angeblich nur um „Formalitäten für den Hochzeitssaal“ gehandelt hatte.
Ihre Anwältin forderte eine vollständige Kreditauskunft an.
Das Ergebnis traf 48 Stunden später ein.
Die Gesamtschulden überstiegen 900.000 Pesos.
Doch das Schlimmste stand auf der letzten Seite.
Schon Monate vor der Hochzeit hatte Diego diese Kredite als Anzahlung für eine Wohnung in Tlalnepantla verwendet.
Die Eigentumsurkunde lief jedoch nicht auf seinen Namen.