Wie man sicherer schwimmt
Vermeiden Sie extreme Temperaturwechsel zwischen heißem und kaltem Wasser, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen dies empfohlen.
Ändern Sie die Temperatur allmählich und nicht abrupt.
Sollte das Wasser kälter sein, senken Sie die Temperatur langsam über etwa 30 Sekunden ab.
Vermeiden Sie es, direkt nach einer heißen Dusche in eiskaltes Wasser zu springen, insbesondere ab 60 Jahren.
3. Lange, dampfende Duschen in schlecht belüfteten Badezimmern
Was passiert?
Zu langes Verweilen in einem heißen, feuchten Bad – insbesondere länger als 15 bis 20 Minuten – kann Folgendes bewirken:
- Verursacht leichte Dehydrierung durch unbemerktes Schwitzen
- Geringeres Blutvolumen und trägt zu niedrigem Blutdruck bei
- Verringern Sie die Luftzirkulation und den Sauerstoffkomfort in kleinen, geschlossenen Räumen
Wer ist am stärksten gefährdet?
Folgende Personengruppen reagieren möglicherweise empfindlicher auf anhaltende Hitze und Feuchtigkeit:
- Personen, die Diuretika einnehmen (“Diuretika”)
- Menschen mit Parkinson oder diabetesbedingter autonomer Dysfunktion
- Jeder, der an orthostatischer Hypotonie leidet (Blutdruckabfall beim Aufstehen)
Wie man sicherer schwimmt
Wie man sicherer schwimmt
Duschen Sie maximal 10–15 Minuten.
Nutzen Sie einen Abluftventilator oder öffnen Sie ein Fenster, um die Belüftung zu verbessern.
Trinken Sie nach dem Duschen Wasser, um ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Kühlen Sie sich vor dem Verlassen des Badezimmers langsam ab – drehen Sie das Wasser ab, trocknen Sie sich langsam ab und setzen Sie sich gegebenenfalls noch eine Minute hin.
Zusätzliche Sicherheitstipps für herzgesundes Schwimmen
- Bringen Sie Haltegriffe in der Nähe der Dusche oder Badewanne an.
- Verwenden Sie rutschfeste Matten sowohl innerhalb als auch außerhalb der Dusche.
- Lassen Sie die Badezimmertür unverschlossen, wenn Sie Sturzgefahr haben.
- Wenn Sie allein leben und Gleichgewichtsprobleme haben, sollten Sie über ein Notrufsystem nachdenken.
- Duschen Sie tagsüber, wenn bei Bedarf eher Hilfe verfügbar ist.
Wann Sie mit Ihrem Arzt sprechen sollten
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Folgendes bemerken:
- Schwindel beim oder nach dem Duschen
- Beinahe-Ohnmachtsanfälle
- Ungewöhnliche Müdigkeit nach dem Schwimmen
- Verwirrung oder Schwäche im Anschluss
Ihr Arzt kann Ihre Medikamente überprüfen, den Einnahmezeitpunkt Ihrer Blutdruckmedikamente anpassen oder Ihnen empfehlen, Ihre Symptome zu Hause zu überwachen.
Schlussbetrachtung: Sicherheit ist Teil der Selbstfürsorge.
Schlussbetrachtung: Sicherheit ist Teil der Selbstfürsorge.
Eine Dusche sollte erfrischend sein – nicht körperlich anstrengend oder riskant. Kleine Anpassungen der Wassertemperatur, der Duschdauer und der Badezimmersicherheit können dazu beitragen, Herz, Gehirn und allgemeines Wohlbefinden zu schützen.
Gute Gesundheit wird nicht nur durch Ernährung und Bewegung geprägt, sondern auch durch alltägliche Gewohnheiten, die Wohlbefinden, Gleichgewicht und Unabhängigkeit fördern.
Bleiben Sie sicher, fühlen Sie sich wohl und baden Sie unbesorgt.