Das klingt nach dem nächsten klassischen Alltags-Hack, der gerade das Internet erobert! Hinter dem Trick mit der Plastikflasche unter der Tür steckt meistens eine von zwei genial einfachen Lösungen für typische Haushaltsprobleme.
Je nachdem, wo und wie man die Flasche platziert, löst sie entweder ein Temperatur- oder ein Komfortproblem:
Variante 1: Der DIY-Zugluftstopper (Die Spar-Variante)
Gerade bei älteren Türen zieht es unten oft wie Hechtsuppe. Das treibt die Heizkosten in die Höhe.
- So funktioniert’s: Man nimmt eine leere, saubere Plastikflasche (oder zwei, je nach Breite der Tür) und schneidet sie der Länge nach auf oder nutzt sie als Kern. Viele schneiden auch einfach den Hals und Boden ab und schieben die Flasche in eine alte Socke oder umwickeln sie mit einem Handtuch.
- Der Effekt: Diese Konstruktion wird vor den Türspalt gelegt. Sie blockiert die kalte Luft von draußen perfekt, isoliert und spart bares Geld bei den Heizkosten – extrem wirtschaftlich, da es quasi kostenlos ist.
Variante 2: Der automatische Türschließer (Der Komfort-Trick)
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz