Manche Versprechen braucht man ein ganzes Leben lang, um sie einzuhalten, und meine Highschool-Liebe war eines davon. Gerade als ich dachte, unsere Geschichte hätte endlich ihr Happy End gefunden, begann alles auseinanderzufallen.
Die Morgen in meiner Stadt vergingen langsam, und das kam mir gerade recht, nachdem Howard, mein Mann, verstorben war.
Ich hielt mich mit Kuchenverkäufen in der Kirche und meinen Schichten mittwochs in der Tafel auf Trab, und die Stille im Haus reichte mir als Gesellschaft.
An jenem Samstag im April stellte ich gerade meine Zitronenschnitten auf den langen Klapptisch in der First Methodist Church, als eine Stimme hinter mir meinen Namen sagte, als gehöre er immer noch ihm.
„Eleanor.“
Ich hielt meine Hände auf Trab.
Ich drehte mich um, und da stand Garrett, 53 Jahre älter, aber mit demselben schiefen Lächeln, das er gehabt hatte, als er mich 1972 hinter der Tribüne geküsst hatte. Er hatte versprochen: „Eleanor, eines Tages kaufe ich dir einen Diamantring.“
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„Du trägst dein Haar immer noch genauso“, flüsterte Garrett beim Kuchenverkauf.
„Und du redest immer noch viel zu geschmeidig“, sagte ich zu ihm.
Wir lachten, bis uns die Tränen kamen, direkt neben den Brownies und dem Eisteekrug. Pastor Wells tat so, als würde er nichts bemerken. Meine Freundin Marlene aus dem Chor hatte es allerdings sehr wohl bemerkt, und ich wusste, dass ich am Sonntag Fragen beantworten musste!
Garrett fragte, ob er mir einen Kaffee ausgeben dürfe, und ich sagte, vielleicht auch ein Stück Kuchen, wenn er sich großzügig fühle.
„Ich kaufe dir einen Diamantring.“
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