Der Mafia-Boss kam früh nach Hause – da packte ihn seine Magd am Arm und flüsterte: „Kein Mucks!“
Vincent Torino hätte nicht zu Hause sein sollen.
Er hatte gerade sein Schlafzimmer betreten, als eine Hand aus der Dunkelheit hervorschnellte.
Kalte Finger pressten sich fest auf seinen Mund.
„Mach keinen Mucks.“
Es war das Dienstmädchen.
Elena zerrte ihn rückwärts in den begehbaren Kleiderschrank, knallte die Tür zu und hielt ihn dort fest, ihre Handfläche noch immer auf seinen Lippen.
Sein Herz raste nicht.
Seine Instinkte gerieten nicht in Panik.
Aber ihre Hände zitterten.
Durch den schmalen Spalt der Schranktür sah Vincent, wie das Schlafzimmerlicht anging.
Schritte.
Nicht ihre.
Nicht die seiner Frau.
Jemand anderes befand sich in seinem Haus.