Er stand an der Tür und beobachtete uns, zu müde, um auch nur noch Hoffnung zu haben.
„Es ist noch nicht zu spät, mit der Transplantation zu beginnen, oder?“, fragte ich.
Er reagierte einen Moment lang nicht.
Dann rieb er sich das Gesicht und sagte: „Wir haben noch Zeit. Aber wir müssen schnell handeln.“
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Und da war es.
Mein Stiefsohn.
So lieblos.
Viel dünner als zuvor.
Neben dem Bett steht ein Plastikbehälter, gefüllt mit kleinen gefalteten Papiersternen.
Mein Mann nahm eins und legte es mir in die Hand.
„Sie macht das jedes Mal, wenn die Schmerzen unerträglich werden“, sagte sie.
Ich blickte auf den zerbrechlichen Stern hinab, der sorgfältig in leuchtend blaues Papier gefaltet war.
„Er glaubt, wenn er tausend bekommt“, fuhr mein Mann sanft fort, „dann sagst du ja.“
Diese Worte trafen mich wie ein Schlag ins Herz.
Mir schnürte sich die Kehle zu, als ich auf das Bett hinunterblickte.