Als ich nach Hause kam, schliefen meine Kinder im Flur – was mein Mann aus ihrem Schlafzimmer gemacht hatte, während ich weg war, machte mich wahnsinnig.

Als ich nach Hause kam, schliefen meine Kinder im Flur – was mein Mann aus ihrem Schlafzimmer gemacht hatte, während ich weg war, machte mich wahnsinnig.

Und da stand Linda – Marks Mutter.

Sie stürmte herein wie ein Feldwebel.

„Mark Anderson! Hast du meine Enkelkinder wirklich auf dem Boden schlafen lassen, damit du Computerspiele spielen konntest?“

“Mama, ich… so war das nicht…”

Sie unterbrach ihn mit einem Blick, der Lava hätte gefrieren lassen können. „Geh in dein Zimmer. Und fass den Controller nicht an, bis ich es dir erlaube.“

Mark ging weg und sah dabei aus wie ein ausgeschimpfter Teenager.

Linda drehte sich zu mir um und lächelte. „Danke für Ihren Anruf. Offenbar brauchte mal wieder jemand eine Mutter.“

Ich lachte leise. „Manche Jungs werden einfach nie erwachsen, nicht wahr?“

„Nicht ohne Hilfe“, sagte sie, krempelte die Ärmel hoch und ging auf die unordentliche Küche zu.

Ich suchte nach ihr und blickte in Richtung der Treppe, wo Mark wie ein Teenager ausgestreckt lag.

Vielleicht war er gar kein schlechter Vater. Er brauchte einfach nur eine… Veränderung in seiner Erziehungsmethode.

Und dank einer Woche voller Pfannkuchen, toller Hausarbeiten und einer sehr entschlossenen Schwiegermutter hat er es schließlich begriffen.