Greta Thunbergs neueste Anschuldigungen gegen Israel schlagen international Wellen – doch wie kam es überhaupt dazu, und warum sorgt jeder neue Satz der 22-Jährigen für noch mehr Zündstoff?
Die Festnahme auf hoher See

Es begann Ende September, als die „Madleen“ gemeinsam mit dutzenden Begleitbooten Kurs auf Gaza nahm. Israels Marine stoppte die sogenannte Freedom-Flotilla, setzte Enterkommandos ein und nahm rund 450 Aktivistinnen und Aktivisten fest – unter ihnen Greta Thunberg. Augenzeugen berichteten von kurzen, aber heftigen Rangeleien, während Kameras das Geschehen live ins Netz streamten.
Greta selbst sprach später von „gezielten Tritten“ und „gezogenen Waffen“, die sie zum Hinsetzen zwangen. Offizielle Stellen in Jerusalem erklärten dagegen, der Einsatz sei „verhältnismäßig und ohne größere Gewalt“ verlaufen. Lassen Sie uns weiterverfolgen, was nach dem Boarding geschah und warum die Lage sich in der Wüste zuspitzte.
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